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Myopie-Management

Wie? Was? Wann? Warum?

Myopie-Management als Ihr USP

Schaffen Sie sich ein Alleinstellungsmerkmal mit dem Myopie-Management. Erkennen Sie Entwicklungen und lassen Sie sich von Experten abholen für neue Businessideen. Auf dieser Seite gibt es aktuelle Expertenmeinungen für Augenoptiker und Optometristen zum Myopie-Management und dem Angebot von Screening-Leistungen für Myopie und Trockenes Auge.

Basics zur Myopie

Status Quo, Tätigskeitsfeld, Beratung und Betreuung

Myopie-Management als USP?

Experteninterview mit Joachim Köhler 

Myopie: Vergleich Deutschland und China

Erkenntnisse aus Entwicklungsbeobachtungen

Online-Seminare

Myopie-Management in der täglichen Praxis. Meinungen und Erfahrungen: online und live! 

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Myopie-Management mit

MYAH

Das innovative Gerät MYAH vereint optische Biometrie, Hornhauttopographie, Pupillometrie, Kontaktlinsenanpassung und Keratokonus-Screeing. Außerdem finden Anwender alle Tools, mit denen Sie das Management des Trockenen Auges beginnen oder es erweitern können. Hierzu zählen die nichtinvasive Bestimmung der Tränenfilmaufrisszeit (NIBUT), Meibographie mit Verlustanalyse, Analyse der Tränenmeniskushöhe, Blinzelanalyse, reale Fluorescein-Bildgebung und Videoaufzeichnung.

Myopie Basics

Unabhängig davon, ob und wie stark sich die weltweite Zunahme der Myopie in Deutschland und Europa bemerkbar macht: kurzsichtige Kinder und fortschreitende Myopien wird es auch hierzulande immer geben. Heutzutage haben wir das Wissen und die Korrektionsmöglichkeiten, hochgradige Myopien in ihrer Entwicklung zu bremsen und auf diese Weise Augenerkrankungen im Alter zu vermeiden.

Status Quo: Technologien und Gründe für ein Myopie-Management

Die Prognose des australischen Brien Holden Institutes und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist so eindeutig wie besorgniserregend: Mitte dieses Jahrhunderts wird jeder zweite Mensch kurzsichtig sein. In 30 Jahren könnte es demnach nahezu doppelt so viele Kurzsichtige auf der Erde geben als im Jahr 2010.

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Tätigkeitsfeld, Beratung und Betreuung

Myopie muss heute nicht korrigiert, sondern betreut werden. Früher wurden Kurzsichtigkeiten gemessen und korrigiert. Dabei war im Zusammenhang mit Kindern eine Unterkorrektur der Myopie die einzige Einflussnahme auf deren Entwicklung.

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Therapien, Spätfolgen und Vorbeugung: Fakten und Empfehlungen

Die Spätfolgen einer zu hohen Myopie sind mittlerweile bekannt. Aber das Wissen um die Ursache einer Augenerkrankung macht diese nicht weniger dramatisch. Es gibt ein paar einfach zu merkende Fakten und es gibt ebenso schlicht umzusetzende Empfehlungen bei einer einsetzenden Myopie. In Kurzform haben wir beides noch einmal zur Erinnerung zusammengestellt.

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Myopiekontrolle und -therapie mit dem richtigen Gerät.

Das Fachwissen vorausgesetzt braucht es für ein erfolgreiches Myopie-Management  vielversprechende Korrektionsmöglichkeiten sowie verlässliche und einfach zu bedienende Messinstrumente. MYAH hat alle nötigen Werkzeuge für die Myopiekontrolle an Bord.

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Korrektionsmöglichkeiten

Die Korrektionsmöglichkeiten müssen bei den Eltern betroffener Kinder offen angesprochen und je nach Bedürfnissen und individuellen Anforderungen des betroffenen ausgewählt werden. Glücklicherweise gibt es heutzutage mehrere Optionen, die ihre Praxistauglichkeit bereits bewiesen haben. Neben den technologischen Möglichkeiten, eine fortschreitende Myopie zu erkennen und zu beobachten, sind die Fortschritte und vor allem das heutige Wissen um die Wirkungsweisen der unterschiedlichen Hilfsmittel ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Maßnahmen.

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Betreuungskonzepte und Myopie-Management als USP

Das Berufsfeld des Augenoptikers ist im Wandel, ohnehin wird die Augengesundheisversorgung der Zukunft vermutlich anders aussehen als heute. Neue technologische Lösungen begünstigen neue Tätigkeitsfelder der Augenoptikerudn stellend arüber hinaus Netzwerke mit Augenärzten und anderen Branchen in Aussicht. Für den Betroffenen eröffnen sich neue Betreuungskonzepte, für den Augenoptiker und Augenarzt zusätzliche Möglichkeiten, sich erfolgreich am Markt zu positionieren. 

Informationskampagne von Pro Retina

Der Arbeitskreis „Pathologische Myopie“ der Selbsthilfevereinigung Pro Retina, von Menschen mit Netzhautdegeneration, hat eine Informationskampagne auf den Weg gebracht, die die Öffentlichkeit für das Thema Myopie sensibilisieren möchte. Die Kampagne steht unter prominenter Schirmherrschaft mit dem Ziel, Wissenswertes über eine hochgradige beziehungsweise krankhafte Myopie zu kommunizieren

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Betreuungskonzepte - Interview mit Joachim Köhler

Joachim Köhler war bis 2016 als Professor an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin zuständig für die Fächer „Klinische Optometrie und Augenglasbestimmung“ sowie „Dienstleistungsmarketing“. Als Buchautor veröffentlichte er Ende 2017 das Fachbuch „Vom Marketing zum Entrepreneurship“. Auf dessen Einband ruft der heute 69-Jährige dazu auf, „die zeitgemäßen Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen“. Wir haben mit Prof. Köhler über das Berufsbild des Augenoptikers der Zukunft gesprochen, das durch neue technologische Lösungen auch neue Tätigkeitsfelder in Aussicht stellt.

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Vergleich China und Deutschland

„Sie treffen in China kaum noch einen Schüler ohne Brille. Und wenn keine Brille getragen wird, wurden Kontaktlinsen angepasst, sehr häufig werden auch Ortho-K-Linsen versucht“, sagt Joachim Köhler. Der ehemalige Professor an der Beuth Hochschule in Berlin für die Fachgebiete „Klinische Optometrie/Augenoptik” und „Dienstleistungsmarketing” ist auch im Ruhestand seiner Profession treu geblieben und hat sich gegen Ende seiner Berufslaufbahn auf einer Seminarreise in China umgesehen.

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Spezialisierung als USP

Das Problem ist bekannt, die Korrektionsmöglichkeiten vorhanden. Sicher wird es in naher Zukunft auch Brillengläser geben, die in der Myopiekontrolle eine größere Rolle einnehmen werden, vermutlich wird das Thema dann in der Öffentlichkeit noch einmal einen Schub bekommen. So wie es durch innovative Technologie und geeignete Messinstrumente bei den Augenoptikern für reges Interesse sorgt. Die Zeiten, in denen sich einzig Kinder-Optometristen und nicht zuletzt Kontaktlinsen-Spezialisten mit dem Management einer Myopie beschäftigt haben, sind vorbei. Vorausgesetzt, ein Augenoptiker eignet sich das nötige Fachwissen an, eignet es sich dann also auch als neue Geschäftsidee? Kann die Entwicklung der Kurzsichtigkeit das Dienstleistungsangebot der Augenoptiker beeinflussen?

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Myopie-Management und Technik

MYAH ist das perfekte Instrument für Augenoptiker und Optometristen, aber auch für Augenärzte, die ein Screening und einen Service zur Kontrolle von Myopie anbieten möchten. Die weltweite Zunahme der Kurzsichtigkeit wird seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Und auch die Zahlen in Europa und Deutschland rufen zum Handeln auf: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, sich mit einer neuen Dienstleistung am Markt zur positionieren, gemeinsam die weltweite Myopie-Epidemie zu bekämpfen und die eigenen Weichen in eine erfolgversprechende Richtung zu stellen.

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Versorgung

Es gibt hin und wieder Schlagzeilen, dass eine Myopie-Epidemie auf uns zu kommt. Es gibt dem gegenüber stehend gute Gründe, warum sich Augenoptiker und Optometristen zu Recht Gedanken über neue Angebote im Hinblick auf eine Myopie-Kontrolle in ihrem Betrieb oder in ihrer Praxis machen – oder diese Dienstleistung bereits anbieten. Auch hierzulande nimmt die Zahl der Kurzsichtigen und die Myopie-Progression zu, nicht epidemisch, aber als stetige Entwicklung, der seit geraumer Zeit mit neuem Wissen und neuen Methoden begegnet werden kann. Schon bald wird diese neue Versorgung auch von den Kunden schlichtweg erwartet.  

Fakten rund um die Myopie-Progression

Es gibt viele Mythen rund um fortschreitende Kurzsichtigkeiten. Aber es gibt auch viele Fakten, die deutlich machen, dass ein Myopie-Management eine optometrische Dienstleistung ist, auf die aus fachlicher Sicht nicht mehr verzichtet werden muss und nicht verzichtet werden sollte. Unabhängig davon, dass sich die Myopie in Europa und Deutschland derzeit nicht derart stark verbreitet wie in Asien, ist das große Interesse von Augenoptikern und Optometristen an Methoden und Technologien zur Myopie-Kontrolle berechtigt: alleine wegen der Fakten und nicht wegen der Mythen.

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Neue Standardversorgung?!

Augenoptiker und Optometristen haben heute bereits sehr gute Möglichkeiten, eine fortschreitende Kurzsichtigkeit zu erkennen und sie mit optischen Mitteln zu kontrollieren. Es wurde einerseits viel Wissen mittels Grundlagenforschung und Studien aufgebaut, andererseits versetzt die moderne Technologie Augenspezialisten in die Lage, das neue Wissen sinnvoll zu nutzen. Trotzdem muss nicht bei jedem kurzsichtigen Kind mit einer speziellen Versorgung begonnen werden. 

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Neue Dienstleistung eine Herausforderungen für den Betrieb?

2016 entwickelte Pascal Blaser die Myopia-Care-Website für Betroffene und Augenspezialisten, eine bekannte Adresse für Augenoptiker und Optometristen mit einem 360°-Angebot rund um das Thema Myopie Management. Blaser ist MSc. in Vision Science & Business und nicht nur als Kontaktlinsenspezialist sieht er die Relevanz, mit entsprechenden Angeboten die Weiterbildung in Sachen Myopie-Management bei Kindern voran zu treiben. Im Interview erklärt Blaser seine Sicht zu den wesentlichen Punkten zum Myopie-Management im augenoptischen Betrieb.

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Die Wahl der Korrektur

Sollte man ein Kind mit einer Myopie unterkorrigiert lassen, damit sich die Kurzsichtigkeit nicht verstärkt? Das Gerücht hält sich zwar hartnäckig, doch es spricht nach derzeitigem wissenschaftlichen Stand eindeutig mehr dagegen als dafür. Wie ist der Stand bei den Korrektionsmöglichkeiten im Myopie-Management? Bei der Wahl der richtigen Korrektur sind momentan insbesondere zwei Kontaktlinsenoptionen als Therapiemaßnahmen besonders anerkannt:

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MYAH – Myopiekontrolle und -therapie

Das Fachwissen vorausgesetzt braucht es für ein erfolgreiches Myopie-Management die auf diesen Seiten genannten vielversprechenden Korrektionsmöglichkeiten sowie verlässliche und einfach zu bedienende Messinstrumente. MYAH hat alle nötigen Werkzeuge für die Myopiekontrolle an Bord. 

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Optometrische Dienstleistungen

Wer in zehn Jahren wirtschaftlich einzig mit dem Verkauf von Brillen erfolgreich sein möchte, wird es sehr viel schwieriger haben als heute – so lesen sich die vielen gleichlautenden Meinungen von Branchenkennern. Kunden erwarten schon heute mehr, und sie sind auch bereit, dieses Mehr zu bezahlen. Wer Optometrie anbietet, verkauft höherwertigere und generell vielleicht sogar mehr Brillen. Aber die Gesundheitsvorsorge des Augenoptikers pocht darauf, als eigenständiger Posten in der Buchhaltung zu erscheinen.  

Wirtschaftlichkeit optometrischer Dienstleistungen

Das Berufsbild des Augenoptikers verändert sich. Neben der Kundenerwartung sorgen auch die zunehmende akademische Aus- und Weiterbildung an Hochschulen und die bereits 2013 geänderten Arbeits- und Qualitätsrichtlinien für Augenoptik und Optometrie des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) für eine Entwicklung hin zum „primary eye care provider“. Auch die fortschreitende Technologie ist verantwortlich dafür, dass Augenoptiker leichter in die Lage versetzt werden, neue Dienstleistungen anbieten und damit eine noch größere Aufgabe in der Augengesundheitsversorgung übernehmen zu können. Das soll und wird sich auch auszahlen!

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Augenoptiker der Gegenwart und Zukunft

Die große Akzeptanz der Dienstleistung „optometrisches Screening“ durch Augenoptiker und Optometristen auf Kundenseite, die als ein Ergebnis der Studie von Topcon-Experte Christian Bartels festgehalten werden kann, lässt sich mittlerweile generell beobachten. Die Zahlungsbereitschaft der Kunden für diese Leistungen bedeutet letztlich auch, dass das Screening ein zukunftsfähiges und lukratives Standbein der deutschen Augenoptik ist.

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„Ich sehe in der Optometrie die Zukunft“

Spätestens nach dem Studium zum Master of Science Optometry hat Christian Bartels sein erworbenes Expertenwissen immer mehr für die Augengesundheit seiner Kunden genutzt. Der Augenoptikermeister und staatlich geprüfte Augenoptiker weiß, wie wichtig Fachwissen ist, und er kennt die Möglichkeiten und Vorzüge hochmoderner Technologie. Vor allem aber hat er seine Dienstleistungen seit einigen Jahren erfolgreich in die Geschäftsphilosophie von Christian Bartels Optik integriert: Deswegen trägt der Betrieb auch folgerichtig den Titel Sehkompetenzzentrum Aschaffenburg – ohne dabei auf den Verkauf von Brillenmode zu verzichten.

Mit Christian Bartels sprach das Topcon-Team unter anderem über die Umsetzung der Dienstleistung Myopie-Management und über die „Sprechstunde Trockenes Auge“.

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Seinen Weg finden

Die Akzeptanz, für Gesundheitsvorsorge beim Augenoptiker und Optometristen zu zahlen, ist bei den Kunden grundsätzlich vorhanden. Aber es stellt sich zumindest für Augenoptiker dennoch häufig die Frage, wie sie die Screenings berechnen; ob sie in den Preis der Brille oder der Kontaktlinsen integriert oder separat ausgewiesen werden. Für unterschiedliche Betriebe kommen sicher auch verschieden Lösungen in Betracht. Sie alle eint, dass sie die Entwicklung in Richtung Optometrie und Gesundheitsvorsorge nicht verpassen dürfen.

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MYAH im Detail

MYAH ist das perfekte Instrument für Augenoptiker und Optometristen, aber auch für Augenärzte, die ein Screening und einen Service zur Kontrolle von Myopie anbieten möchten. Die weltweite Zunahme der Kurzsichtigkeit wird seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Und auch die Zahlen in Europa und Deutschland rufen zum Handeln auf: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, sich mit einer neuen Dienstleistung am Markt zur positionieren, gemeinsam die weltweite Myopie-Epidemie zu bekämpfen und die eigenen Weichen in eine erfolgversprechende Richtung zu stellen. Denn MYAH kann noch viel mehr! 

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Trockenes Auge

Die Entwicklung ist nicht mehr zu übersehen: Auch wenn die Brille ein beträchtlicher Umsatzbringer bleiben wird, werden optometrische Dienstleistungen zum zweiten Standbein, das viele Vorteile im Wettbewerb mit sich bringt und Umsatz generiert. Ein für manche Augenoptiker neues Tätigkeitsfeld haben wir auf dieser Website ausführlich vorgestellt: Das Myopie-Management. Die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse rund um die Kurzsichtigkeit und neue Korrektionsmethoden auf den Weg gebracht. Und die fortschreitende Technologie hat einen Weg gefunden, eine Myopie-Kontrolle schnell, einfach, sicher und exakt für Augenoptiker und Optometristen möglich zu machen. Ähnlich verhält es sich bei Screenings zum Trockenen Auge, das noch mehr als die Myopie auf dem Weg ist, zu einer Volkskrankheit zu werden. Auch hier versetzt die Technologie – konkret: MYAH – die Augenspezialisten in die Lage, sich dem Problem einfach wie fachmännisch zu nähern.

Die Basics

Es gibt unterschiedliche Definitionen eines Trockenen Auges, es gibt verschiedene Schreibweisen, es gibt zig Symptome und letztlich mindestes zwei Arten dieser Erkrankung des Tränenapparats und der Augenoberfläche. Der Augenoptiker und Optometrist sollte über das Trockene Auge schon deswegen Bescheid wissen, weil es Auswirkungen auf die Refraktionsbestimmung und den Visus des Kunden haben kann. Aber es wird auch immer wichtiger für Augenoptiker und Optometristen, ein Trockenes Auge erkennen und bestimmen zu können – gemäß ihrer stetig wichtiger werdenden Rolle in der Augengesundheitsvorsorge.

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Jeder Kunde kommt für ein Screening infrage

Die Zielgruppe für ein Screening auf Trockene Augen ist kaum begrenzt und wahrlich nicht nur unter den Kontaktlinsenträgern zu suchen. Eigentlich kommt jeder Kunde für ein Screening infrage. Es gibt bereits heute viele Augenoptiker, die das Thema in jeder Anamnese vor der Refraktionsbestimmung ansprechen. Es ist erstaunlich, wie offen und geradezu dankbar die Kunden darauf reagieren.

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Wann die Kunden ansprechen?

Das Trockene Auge betrifft viele Menschen: jeden Alters und immer häufiger junge Leute, Frauen öfter als Männer und sehr viele Kontaktlinsenträger. Für Augenoptiker und Optometristen kann es nur eine Frage sein, wann sie ihre Kunden auf die üblichen Symptome und Beschwerden ansprechen. Hierfür eignet sich natürlich die Anamnese hervorragend, vorausgesetzt der Augenoptiker ist durch sein angeeignetes Fachwissen in der Lage, die Antworten des Kunden entsprechend zu werten. Es sind kurze und einfache Fragen, deren Antworten Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit eines Trockenen Auges geben können.

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Tätigkeitsfeld mit Zukunft!

Das Wissen und die Technologie rund um ein Trockenes Auge stehen heute zur Verfügung, die Zahl der Betroffenen wächst und die Akzeptanz und Erwartungshaltung der Kunden steigt. Das Screening auf ein Trockenes Auge ist ein passendes Beispiel für die Dienstleistungsmentalität in der Augenoptik und Optometrie – ein neues Tätigkeitsfeld und eine mögliche Spezialisierung mit Zukunft!

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Tränenersatzmittel und andere Möglichkeiten

Lösungen und geeignete Hilfsmittel bei einem Trockenen Auge zu finden, ist eine äußerst schwierige Aufgabe. Eine, die häufig in Zusammenarbeit mit einem Augenarzt gelöst werden muss, der ohnehin hinzugezogen werden sollte, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen und eine exakte Abgrenzung gegenüber eventuell vorhandenen anderen Erkrankungen der Augenoberfläche abklären zu lassen. Auch wenn häufig Tränenersatzmittel zur subjektiv besten Linderung des Trockenen Auges führen, sollten auch andere Möglichkeiten und zusätzliche Maßnahmen in die Beratung einbezogen werden. 

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Highlights: Was Experten sagen

Prof. Dr. med. Wolf Alexander Lagrèze (Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg,) und Prof. Dr. rer. nat. Frank Schaeffel (Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Tübingen) stellten bereits 2017 im Ärzteblatt klar, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Auftreten einer Myopie um das Fünffache erhöht ist, wenn der jeweilige Mensch kaum ans Tageslicht geht. Eine zusätzliche und intensive Naharbeit lasse diese Wahrscheinlich auf das 16-fache ansteigen.

Das Ergebnis der Untersuchung von Prof. Lagrèze und Prof. Schaeffel  zeigt sich längst deutlich in China und Asien, allerdings erwarten die meisten Experten im Zuge der Digitalisierung in Deutschland und Europa eine sehr ähnliche, wenngleich hoffentlich im Ausmaß nicht zu vergleichende Zunahme der Kurzsichtigkeit.

Eines aber scheint laut Joachim Köhler (bis 2016 Professor der Beuth Hochschule für Technik in Berlin) sicher: “Morgen schon werden viele Augenoptiker und Optometristen neue Dienstleistungen anbieten, auch das Myopie-Management. Sie müssen es tun, wenn sie erfolgreich bleiben möchten.” Er ist einer der Experten, die in der Reihe der Online-Seminare Topcons die Situation beleuchten werden.

LIVE: Online-Seminare

Sie können die Experten, die auf dieser Seite zum Thema Myopie-Management zu Wort kommen, auch live erleben. Joachim Köhler, Pascal Blaser und Christian Bartels nähern sich den Themen Myopiekontrolle und Myopie-Management in der augenoptischen Praxis von unterschiedlichen Seiten und in verschiedenen Formaten: Als Online-Vortrag, im kurzweiligen Interview und in einer Talkrunde mit allen Dreien ergänzt um einen Experten von Topcon Healthcare. 

Merken Sie sich folgende Termine am besten direkt im Kalender vor und melden sich über die unten stehenden Buttons an. 

Die Online-Seminare werden von der Vereinigung Deutscher Contactlinsen-Spezialisten und Optometristen jeweils mit einem Fortbildungspunkt gefördert.

Online-Seminar

25.11.2020, 18:00 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Thema: Weiterentwicklung des Optikers zum Betreuungs-Optometristen

Joachim Köhler (emeritierter Professor der Beuth Hochschule für Technik in Berlin und Fachbuchautor)

Online-Seminar

10.12.2020, 18:30 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Thema: Aufbau eines Myopie-Managements im Augenoptikbetrieb

Pascal Blaser (M.Sc. in Vision Science and Business; Initiator von Myopia Care und den WebiNights zur Myopie-Prävention)

Online-Seminar

16.12.2020, 18:00 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Thema: Zahlen sich optometrische Dienstleistungen für den Augenoptiker aus?

Christian Bartels (Inhaber Sehkompetenzzentrum Aschaffenburg; M.Sc. in Vision Science and Business)

LIVE-Talk

12.01.2021, 18:30 Uhr

Dauer: ca. 60 Minuten

Thema: Digitale Talkrunde mit den Experten und weiteren Gästen

mit Joachim Köhler, Pascal Blaser, Christian Bartels und Regina Otto (Head of Product Management Topcon Healthcare)